Kiel: Mi, 1.6.2011, Phollkomplex #npbki

Ein Netzpolitikbier ist ein informelles und überparteiliches Treffen von Menschen, die in den verschieden Feldern der Netzpolitik aktiv oder an diesen interessiert sind. Es geht um Vernetzung und um einen netten Abend unter Gleichgesinnten.

Teilnehmen:
http://www.doodle.com/f45dk6vyw6v5p5rc

Wann:
Mittwoch, 01.06.2011, ab 19:30

Wo:
Phollkomplex, Brunswiker Str. 52
http://www.phollkomplex.de/

Auf Twitter:
https://twitter.com/?q=npbki#!/search

Kontakt:
@tomkuenstler

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6 Responses to Kiel: Mi, 1.6.2011, Phollkomplex #npbki

  1. Thomas says:

    🙂 sehr cool. Danke!

  2. lissi says:

    das “politische sofa” hier wirklich bestens aufgehoben, denn nur die besserverdienenden, die sich die gesalzenen preise leisten können, profitieren von der aktuellen politik.
    alternativ: ja, aber nur, wenn du reich genug bist😉

    • Thomas says:

      Hallo Lissi,
      ich kann Deinen Einwurf nur zum Teil nachvollziehen. Ich hatte das Phollkomplex ausgewählt, da es eines der wenigen “alternativen” Cafés in der Stadt ist. Die Betreiber machen sich meiner Ansicht nach einige Gedanken zu Kultur und zum Miteinander. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass die Preise, relativ zu anderen Läden, überteuert sind – im Gegenteil. Hättest Du eine anderen Vorschlag? Per Mail erreichst Du mich unter der Adresse thomas.lange@gruene.de.
      Grüße
      Thomas

  3. lissi says:

    @thomas
    ich glaube nicht, dass hier beispiele aufgefahren werden müssen. es gibt halt einfach läden, die günstiger sind. leider haben sie nicht dieses alternative ambiente, aber damit muss man bei einem kleinen geldbeutel halt leben, wenn es dann doch einmal nicht der kaffee aus der maschine @home sein soll.
    und jemand, der nicht versteht, was ich meine, muss seinen cent nicht zwingend 2x umdrehen.
    und dass den politikern die bodenhaftung inzwischen ziemlich verloren gegangen ist, wird doch so einmal mehr deutlich belegt …

  4. Thomas Lange says:

    Hallo lissi,

    mit der Bodenhaftung würde ich Dir sofort zustimmen, wenn der Treffpunkt im Bauch von Kiel gewesen wäre. Und meine Frage nach einer Alternative zum Phollkomplex zielte ja gerade darauf, ggf. beim nächsten Mal einen anderen Ort auszumachen.
    Ein wenig ratlos bin ich aber in dem Punkt der Veranstaltungsform, da das Netzpolitikbier als Treffen gerade außerhalb von Sitzungsräumen oä. stattfinden soll, damit eine gute Atmosphäre entsteht. Vielleicht wäre Hansa48 ein besserer Ort?

    Ich plane übrigens einen Besuch des Computermuseums in Kiel mit Grünen und anderen netzpolitisch Interessierten und habe bewusst beim Vorstand beantragt, dass neben der Kosten der Führung für alle auch die Eintrittskosten im Einzelfall übernommen werden, wenn es sonst jemanden abhalten würde, teilzunehmen. Vielleicht hast Du ja Interesse in diesem Fall mitzukommen!

    Grüße
    Thomas

  5. lissi says:

    die allgemeine erfahrung belegt, dass treffpunkte für alle und jeden immer schon schwer zu finden waren.
    du wirst das schon alles richtig machen. grad, weil du es machst: handeln ist der feind der gedanken, oder nicht😉
    ich habe halt nur geschrieben, wie sich bestimmte dinge in meinem leben verhalten, denn mit dem eintritt ist der abend noch nicht bezahlt. was hier aber als umstand auch nicht gegenstand werden soll. die ungnädigen blicke bei langem aufenthalt und dem konsum von nur einem getränk aufgrund mangelndem goldesel in petto sind dann eher das, was einen abhält …
    nimm’ einfach hin, dass die politik wider besseren wissens das schiff gezielt auf die felsen steuert – trotz anhaltender flaute.
    es ist in deutschland schliesslich äusserst selbstverständlich, für weniger als hartz IV zu arbeiten und sich zusätzlich zum depp zu machen, wenn man den eigenen anspruch, möglichst nichts vom staat anzunehmen, hoch hält. man könnte ja – selbst schuld!
    naja, was solls?!
    das wissen darum, dass man könnte, ist ja auch schön. denn lange geht das bestimmt nicht mehr so. spätestens, wenn sich einige menschen kraft dessen, dass sie sich nicht weiter verarschen lassen wollen, ebenfalls vom staat durchfüttern lassen werden, weil sie keine lust mehr haben, denen, die es aus reiner trägheit tun, dabei zuzusehen und sie – noch dazu – durch ihre tägliche maloche damit fetter und fetter machen.
    aber – ditte is ja nischt für die ohren von politikern. is negativ. machen wir eefnach mal die affen, weeste: nischt hörn, nischt sehn, nischt sagen …
    nadenne: prost mahlzeit!

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